Von Melanie G. Host

Passend zum Fest Epiphanie will ich heute eine Gabe der Drei Weisen, den Weihrauch, unter seinem therapeutischen Gesichtspunkt vorstellen.

Weihrauchextrakt wird aus dem Harz des Weihrauchbaums gewonnen, welcher in Nordafrika und dem Nahen Osten vorkommt. Seit vielen Jahrhunderten ist er für seine entzündungshemmende und krebshemmende Wirkung bekannt. Lange vor der Erfindung entzündungshemmender Medikamente bedienten sich die Menschen des Weihrauchs, um sich Linderung bei entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis sowie bei Darm- und Herzbeschwerden zu verschaffen.

Die im Weihrauch enthaltene Boswelliasäure soll Entzündungsmarker senken und kann die Immunfunktion wie folgt unterstützen: Sie hemmt die Zytokinproduktion (Zytokine bewirken Entzündungen) und reguliert die Lymphozyten- (weisse Blutkörperchen) und T-Zellen-Wechselwirkung sowie die Produktion von Antikörpern (Immunglobulin G), die den Körper vor bakteriellen und viralen Infektionen schützen.

Forscher der amerikanischen Harvard-Universität bewiesen durch Studien die Wirksamkeit von Weihrauch bei rheumatoider Arthritis, Osteoarthritis sowie Asthma.

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