Weihnachten für die Jugend der Welt

Von Regens Martin Rohrer

Liebe Mitchristen, die Jugendsynode in Rom gehört der Geschichte an, aber das Anliegen bleibt, sich für die Jugendlichen und ihren Glauben einzusetzen. Ich möchte Ihnen einige Gedanken mit auf den Weg mitgeben, wie die Jugendlichen mit dem Weihnachtsgeheimnis in Verbindung kommen können.

Die Sehnsucht, aus dem Leben etwas Grosses zu machen

Die Jugendlichen der Welt sind auf der Suche nach jemandem, der ihnen das schenkt, wonach sie sich sehnen. Sie sind wie die Sterndeuter (Drei Könige), die nach etwas ganz Grossem suchen. Sicher wissen wir, dass die Jugendlich oft auch falschen Sternen folgen, die sie nicht zu Christus führen, sondern sie von ihm entfernen, aber trotzdem ist diese wahre Sehnsucht bei allen gleich, die Sehnsucht nach dem wahren, bleibenden Glück. Jemand, der es verstanden hat, dieser tiefsten Sehnsucht der Jugendlichen entgegenzukommen und ihnen wie ein Stern vorauszugehen, der sie zu Christus führt, ist der hl. Papst Johannes Paul II.. Er hat den Jugendlichen aus eigener Überzeugung gesagt, dass Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, derjenige ist, der ihnen all das geben will, nach dem sie Sehnsucht haben. Unvergesslich sind seine Worte, die er an die Jugendlichen am 19. Internationalen Weltjugendtag in Rom gerichtet hat: «In der Tat: Es ist Jesus, den ihr sucht, wenn ihr vom Glück träumt; Er ist es, der auf euch wartet, wenn euch nichts von dem zufriedenstellt, was ihr vorfindet; Er ist die Schönheit, die euch so anzieht; Er ist es, der euch provoziert mit jenem Durst nach Radikalität, der euch keine Anpassung an den Kompromiss erlaubt; Er ist es, der euch dazu drängt, die Masken abzulegen, die das Leben verfälschen; Er ist es, der in euren Herzen die wahreren Entscheidungen herausliest, die andere am liebsten ersticken würden. Jesus ist es, der in euch etwas entfacht: die Sehnsucht, aus eurem Leben etwas Grosses zu machen; den Willen, einem Ideal zu folgen; die Ablehnung, euch von der Mittelmässigkeit verschlingen zu lassen; den Mut, euch in Demut und Treue darum zu mühen, euch selbst und die Gesellschaft besser zu machen, damit sie menschlicher und geschwisterlicher werde… Liebe Jugendliche des anbrechenden Jahrhunderts! Wenn ihr zu Christus ‹Ja› sagt, dann sagt ihr ‹Ja› zu jedem eurer höheren Ideale. Ich bete darum, dass Er der Herr sei in euren Herzen und in der Menschheit des neuen Jahrhunderts und Jahrtausends.» Papst Johannes Paul II. gebrauchte eine Sprache, die das Herz der Jugendlichen getroffen hat; ihre Träume, ihre Sehnsucht, ihre grossen Ideale.

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2019-01-04T08:44:46+00:00

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