Almut’s Gesundheits-Tipp: Smoothies (Mixgetränke) fürs ganze Jahr

Frische Grünkost ist die Basis der gesunden Ernährung. Sie steckt voller Vitalstoffe und trägt daher viel dazu bei, dass sie gesund bleiben. Selbst Kranke profitieren davon.
AW I Rohe, frische Nahrungsmittel haben den höchsten Gehalt an gesundheitsfördernden Wirk­stoffen und nativem (natürli­chem, nicht erhitztem) Eiweiss. Durch Erhitzen werden diese Bestandteile in ihrer Struktur ungünstig verändert, vermin­dert oder ganz zerstört. Die chemischen Substanzen in er­hitzter Nahrung verleiten dazu, zu viel zu essen, weil das Sätti­gungsgefühl erst später eintritt, auch weil gekochte Nahrung schneller gegessen ist.

Rohkost ein wahrer Jungbrun­nen?
Eine Ernährung mit vielen Tier­produkten verstärkt die Nei­gung zu Fettsucht, Müdigkeit, zu Entzündungen und Antriebsarmut. Pflanzliche Vollwertkost ergibt einen bes­seren Stoffwechsel und wirkt basisch. Durch das Mixen wer­den die lebensaktiven Wirkstof­fe feinst aufgeschlossen und der Organismus kann sie sehr gut aufnehmen. Gerade älte­re Menschen, die z.T. Mühe mit dem Kauen haben, profitieren davon. So können sie mühelos auf die empfohlene Tagesmen­ge an grünem Gemüse oder Salat kommen. Kleinkinder, die oft Gemüse nicht mögen, kann man so mit Gemüse «anfreunden». Zu Beginn mischt man etwas mehr Früchte hinein.

Grüne Mixgetränke zum Früh­stück
Aus Gemüse, Salaten, Garten-und Wildkräutern – sowie Was­ser als Grundlage – lassen sich feine, grüne Pflanzenbreie her­stellen. Diese eignen sich als ge­sunder Drink zu jeder Mahlzeit, aber auch als Grundlage für süs­se Drinks. Dazu braucht es ei­nen leistungsstarken Standmi­xer. Wenn sie allein leben oder zu zweit, reicht ein sogenannter «Personal Blender». Sind sie eine grössere Familie oder wollen sie auch Getreide und Nüsse mah­len oder Eis aus gefrorenen Früchten herstellen, dann braucht es ei­nen stärkeren Mixer.

Als Basis kommt «Grünzeug» mit einem hohen Anteil von Chlorophyll hinein: Spinat, Man­gold, Rucola, Petersilie, Feder­kohl, Wirsing, Brokkoli, Blattsa­late, Stangensellerie, Salatgurke, das Grün von Krautstielen, Kohl­rabiblätter, Blätter von Randen, Rüebligrün, Fenchelgrün, Avo­cados, Sprossen. Dann kommen Früchte dazu: Äpfel, alle Beeren­sorten, Ananas, Banane (Vor­sicht bei Diabetes wegen des Fruchtzuckers), Früchte nach Saison. Zu Beginn würde ich et­was mehr Früchte nehmen aus Gründen des Geschmacks.

Wichtig ist, dass wir den Gründrink nicht einfach trinken, son­dern ihn «kauen». So bilden sich im Mund die ersten Verdau­ungsfermente.

Am Nachmittag, anstatt Süssigkeiten zu konsumieren, kann man sich einen süssen Smoothie zubereiten oder zur Arbeit mitnehmen. Zum Beispiel einen Drink aus Ananas, Erdbeeren, Mango. Mandel-Püree, Datteln oder Feigen und Roh-Kakao, Vanille und, falls gewünscht, mit etwas Birkenzucker/Xylit gesüsst. Somit haben sie eine gesunde Zwischenmahlzeit.

Smoothies sind schnell zubereitet und lassen sich zur Arbeit mitnehmen. Sie wirken basisch, sie sättigen, der Blutzuckerspiegel bleibt konstant, wenn nicht zu viele Früchte enthalten sind. So ist man bis zum Mittag satt, eine Leitungsabfall; ein Leistungsabfall wie beim konventionellen Frühstück unterbleibt.

 

FRAGEN?

Haben Sie Fragen zu den Smoothie-Rezepten? Bitte kontaktieren Sie Frau Weisensee direkt:

Frau Almut Weisensee, Hausmatten ,CH 3086 Zimmerwald

Tel. 0041-31-361 34 43, E-Mail: almut@weisensee.ch

Einige Zutaten zum Smoothie

  • Acerola
  • Aronia
  • Camu-Camu
  • Chiasamen
  • Chlorella oder Spirulina
  • Haferkleie
  • Leinsamen
  • Maca
  • Moringapulver
  • Sonnenblumenkerne
2017-05-22T10:27:23+00:00

Datenschutz

Jeder Mensch hinterlässt Fussspuren. Im Internet heissen diese Spuren Cookies. Auf unserer Seite hinterlassen Sie nur die nötigsten Spuren. Erfahren Sie mehr darüber in unserer Datenschutzrichtlinien.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz. Impressum

Zurück