Interview mit der Katholikin Sabatina James aus Pakistan

GJW I Die islamistisch-terroristische Szene in Deutschland ist nach Angaben von Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maassen deutlich gewachsen. Inzwischen würden 1600 Menschen zum islamistisch-terroristischen Personenpotenzial gezählt. Jetzt fordern auch deutsche Innenminister eine Debatte über den Islam. Doch über den Islam kritisch zu debattieren, ist nicht einfach, denn Islamkritiker werden nur zu oft mit dem Tode bedroht. So auch Sabatina James, Menschenrechtsaktivistin und Islamkritikern, die ihren Namen änderte, als sie ins Opferschutzprogramm der Polizei kam. Dort wurde sie aufgenommen, weil sie von ihrer Familie mit dem Tod bedroht wurde, als sie den Islam verliess. Heute wird sie bedroht, weil sie den Islam öffentlich kritisiert.

„Freie Meinungsäusserung zum Islam ist nicht mehr gewährleistet“

Im Januar sprach sie mit einem Journalisten des Senders Phönix über die aktuelle Situation in Deutschland im Zusammenhang mit dem Islam und der Flüchtlingskrise.

Was hat sich in den letzten Jahren verändert?

Sie könne sich heute in Deutschland noch weniger frei bewegen als vor vier Jahren. „Ich bin nach Deutschland geflohen, um hier meine Menschenrechte als Frau wahrzunehmen und stelle fest, dass das hier auch nicht mehr geht, weil unsere Regierung auch die Täter willkommen heisst, sagt die gebürtige Pakistanerin. Freie Meinungsäusserung über den Islam sei in Deutschland nicht mehr gewährleistet.

Gelten die Menschenrechte nicht mehr?

Frau James: „Die islamische Staatengemeinschaft OEC hat eine eigene Menschenrechtserklärung herausgebracht, welche ganz klar besagt, dass Frauen und Nichtmuslime niemals rechtlich gleichwertig sein dürfen“. Weiter stehe darin, dass „nur Muslime Menschenwürde haben und dass alle Menschen eine Menschheitsfamilie bilden, die sich in der Unterwerfung Allahs befindet“. Das würde heissen, dass nur die Muslime die Menschheitsfamilie bilden und dass es Menschenrechte nur unter der Scharia gebe, so James. 56 islamische Länder befänden sich in dieser Staatengemeinschaft, die diese Menschenrechtserklärung anerkennt.

„Wer Frauen betatscht, Juden anpöbelt und Christen angreift, ist kein schutzbedürftiges Opfer“ 2015 hat die  Aktivistin ein Buch heraus gebracht, in der sie vor einer Scharia in Deutschland warnt und auch vor den Folgen unserer Toleranz. […]

Der vollständige Artikel findet sich im SKS.

2017-04-24T17:04:53+00:00

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