Weihnachtswünsche einmal anders

Von P. Bernward Deneke | „Ihnen allen ein schönes Fest.“ –„Frohe und fröhliche Weihnachten!“ – Oder, so die frömmeren Varianten: „Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und besinnliches Fest der Geburt des Herrn.“ – „Möge Ihnen der menschgewordene Gottessohn und Sohn der Jungfrau Maria Seinen Frieden schenken und Sie sicher durch das bevorstehende Jahr führen.“

Das sind gewöhnliche Weihnachtswünsche. Aber eigentlich ist es doch ungewöhnlich, dass wir einander etwas zum Geburtstag eines anderen wünschen. Und dass wir dabei auch einander Geschenke machen. Stellen Sie sich einmal vor, jemand würde Ihnen sagen: „Viel Glück und Freude zum Geburtstag Deiner Mutter.“ Zum Geburtstag der Mutter wünscht man doch ihr etwas. Und ebenso beschenken sich zu diesem Anlass nicht die Kinder gegenseitig, sondern sie beschenken eben ihre Mutter.

Dass man an Weihnachten anders handelt; dass man nicht Jesus, sondern einander beglückwünscht und beschenkt, weist darauf hin: Dieser Geburtstag ist nicht wie andere Geburtstage. Jesus braucht unsere Wünsche und Geschenke nicht. …

Den vollständigen Artikel finden Sie im SKS.

2018-01-03T00:34:23+00:00